København
Wiederum eine angenehme Nachtruhe durften wir auf unserem letzten Stellplatz auf schwedischem Grund erleben. Am Morgen wurden wir von eindringlichen Lauten von irgendwelchem Gefieder geweckt und bemerkten sobald deren Vielfalt am benachbarten See. Mit dem Feldstecher offenbarte sich die beeindruckende Anzahl und Vielfalt noch viel besser.

Ein letztes Mal stand eine Tankfüllung für 18.04 SEK kurz vor der Grenze an, denn mit einem Dieselliterpreis von nur 1.48 CHF werden wir so schnell nicht mehr fahren können. Ebenfalls wollten wir uns noch mit Tunnbröd für den Export eindecken. In grösseren Läden kann man die nordschwedische Spezialität also auch im Süden kaufen – und nicht nur das. Noch selten hatten wir eine dermassen grosses Süsswarenbufdet gesehen 🍭🍬🍫…

Die Öresundbrücke ist immer wieder ein Highlight der besonderen Art. Erst seit dem Jahr 2000 sind Dänemark und Schweden dank diesem Jahrhundertbauwerk verbunden.



Wir parkten das Büssli etwas abseits der Stadt in der Nähe von Fussballplätzen und spazierten ins Zentrum. Das ist das Coole an Kopenhagen, man kann praktisch alles zu Fuss erkunden. Noch besser geht es mit dem Fahrrad, denn in Kopenhagen geniessen diese gewisse Priorität auf den Strassen und es hat sogar eigens dafür gebaute Brücken…




An den zahlreichen Kanälen wimmelt es vor geschichtsträchtigen Gebäuden. Aber auch neue Gebäude sind in eindrücklicher Architektur integriert. Muss man mit eigenen Augen gesehen haben.














Einmal mehr wissen wir: Wir kommen wieder! Kopenhagen geht einfach immer und immer wieder. Jedes Mal aufs Neue…
Für die heutige Übernachtung haben wir die beeindruckende Storebæltsbroen mit mehr als 13 km Länge nach Fyn überquert und haben uns zentral auf der Insel in der Nähe von Odense auf einem Stellplatz für die Nacht einquartiert.



